Montag, 3. November 2008

Sie sind da!

Nämlich die Postkarten zu unserem Jubiläumskonzert:



Am 29.11. spielen wir um 19:00 Uhr auf dem Weberplatz 5, Saal 136. Wer mitswingen will, ist herzlich willkommen!

Sonntag, 2. November 2008

Hilfe!

Bevor ich über mein Wochenende im neblig-mittelalterlichen Bautzen berichte, möchte ich mich einmal selbst disziplinieren:

Seit über vier Wochen wohne ich nun schon im tollsten Zimmer Dresdens, habe es aber bis jetzt noch nicht geschafft, die Provisorien zu beheben. Noch immer schlafe ich auf einer Matratze, die auf dem Boden liegt; sitze auf einem Sofa, dass durch Bücher auf gleichmäßiger Höhe gehalten wird; habe meine Kommode noch nicht stabilisiert und drücke jedesmal auf den Lichtschalter, obwohl ich noch immer nur eine Stehlampe besitze.

Das Problem? Für die Lösung der Probleme fehlte mir bisher schlichtweg die Zeit und das Wissen. Leider weiß ich nicht, wie man eine Lampe an der Decke befestigt, weil mir das bisher immer jemand abgenommen hat. Sollte sich jemand finden, der mir diesmal einfach nur anleitend zur Seite stehen möchte, wäre ich sehr dankbar! Für das Sofa hab ich schon eine banale Lösung, ich werde nämlich einfach mit Holzstückchen die fehlenden Sockel ersetzen.

Fehlt nur noch das Bett, quasi die Hauptperson meiner Zimmerentwicklung: ich möchte ein "hängendes Hochbett". Die Idee steht schon seit geraumer Zeit - zwei Balken sollen in große-Männer-freundlicher Höhe an den Wänden befestigt und daran ein metallisches Bettgestell eingehängt werden. Da ich Freunde und Familie in der Metallbaubranche habe, sollte das machbar sein, ich müsste nur endlich einen gezeichneten Plan weiterreichen! Jetzt hab ich mir erst mal Google SketchUp heruntergeladen, mal sehen ob's hilft...

Man frage mich regelmäßig nach dem Fortschritt meiner Gemütlichkeitsoffensive, um den Wohlfühlfaktor meines Zimmers zu steigern! Die besten Motivierer bekommen eine Gratisübernachtung auf dem tollen Sofa ;)

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Ich hoffe, er fährt ohne Helm...

Gemeint ist der Typ, der mir gestern nacht mein Vorderrad geklaut hat, der Saubatzen! Möge ihm das Nabendynamo so schnell wie möglich ausfallen und sämtliche Speichen "verachten"!

Wieso tun Menschen sowas? Bedeutet Nicht-niet-und-nagelfest-Sein denn Selbstbedienungsladen? Das einzige, was ich je geklaut hab, waren Erdbeeren beim Obstladen. Je ein Stück, direkt in den Mund, und selbst da hatte ich ein schlechtes Gewissen.

In der Annahme, dass der Dieb ein Mann war: Radfahren macht impotent!

Montag, 27. Oktober 2008

Schön war's!

Vielen Dank an die vielen Leute, die gestern an mich gedacht, mit mir gelacht oder gemacht haben!

Nach dem morgendlichen Brunch in recht großer Runde habe ich übrigens ein paar Gutscheine benutzt, um mir mal die Bergschwebebahn in Loschwitz näher anzugucken - und zwar in Form einer Berg- und Talfahrt, der Besichtigung des Maschinenhauses, einem Freigetränk und der Aussicht über Dresden bei neblig-sonnigem Wetter (das geht zusammen!). Kann ich jedem empfehlen, der mal wieder eine andere Perspektive von Dresden sehen will.

Abends war ich dann in Familie essen im "Kahnaletto", auf dem Theaterschiff Dresdens. Für mich gab's Risotto mit Wirsing und geriebenen Parmesan, edel angerichtet im auch sehr feinen Ambiente. Vielleicht sogar ein wenig zu fein für unsere chaotische Familie - aber schön war's trotzdem ;)

Freitag, 24. Oktober 2008

Neue Postkartenaktion!

Ran an die Stifte, Postkarte gezückt und folgende Adresse draufgeschrieben:

Nachtrag: da wohn ich nicht mehr und verrat auch nicht, wo's war ;-)

Das ist nämlich meine neue Anschrift und ich möchte mir am Montag einbilden, dass viele Leute an meinen Geburtstag gedacht haben... und wenn Du Deinen Geburtstag und Adresse noch dazuschreibst, hat Dein Postfach dann vielleicht auch was zu lachen ;)

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Auch DU verstehst Mathe!

Und wenn Du mir das nicht glaubst, dann überzeug Dich morgen in Dresden beim Panorama der Mathematik. Eintritt frei - ich werde auch da sein.

Nachtrag: Ich war bei den ersten beiden Vorträgen und der dazugehörigen - wie immer leicht angestaubten - feierlichen Eröffnung. Im Saal saßen leider hauptsächlich doch nur Mathematiker, ob Studenten, Mitarbeiter oder Professoren... und für die waren die Beiträge auch sehr interessant. Leider bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie auch einfach genug für Externe waren.

Montag, 20. Oktober 2008

Dresden-Marathon

Gestern war mal wieder so richtig Leben in der Stadt - Trommegruppen und Cheerleader standen an Straßenrändern, Polizisten sperrten Kreuzungen und mehr als 6000 Läufer quälten sich auf Streckenabschnitten des Dresden-Marathons. Es gab sogar 29 sogenannte Handbiker und eine Rikscha - die allerdings nicht ich fuhr, sondern ein Kollege, den ein verletzter Läufer im Voraus für den Halbmarathon bestellt hatte. 21 km am Stück mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 12 km/h zu fahren ist auch für einen Rikschafahrer ganz schön anstrengend...

Ich war jedoch auch mit der Rikscha unterwegs, diesmal jedoch halb privat. Meine Familie hatte einem befreundeten älterem Ehepaar aus Dresden eine Stadtrundfahrt geschenkt, und so fuhr ich gegen halb elf vom Depot aus in Richtung Hygienemuseum, wo die Tour starten sollte. Ungünstigerweise lag dazwischen die Marathonstrecke und damit auch zeitweise Straßensperrungen, wodurch ich eine Viertelstunde dem Mittelfeld beim Schwitzen zuschauen konnte.

Irgendwann kam dann mein (nicht halbmarathonmitfahrender) Kollege auf die Idee, einfach eine kurze Runde im Pulk mitzufahren und dann rechts abzubiegen, um doch noch pünktlich auf die andere Seite zu kommen. Gesagt, getan - und stecken geblieben.

Warum? Die Streckenführung sah eine Kurve vor, in dem ein besonders ehrgeiziger Läufer mir nicht zutraute, sein Tempo zu halten. Da ich ihm aber eben auch nicht seine Laufzeit versauen wollte, musste ich langsamer werden und damit überholten mich immer mehr Läufer. Letztendlich habe ich wohl ein ganz paar mehr Läufern ein paar Sekunden gekostet - Entschuldigung hiermit an diejenigen!

Freitag, 17. Oktober 2008

Sport ist Mord, oder?

Nach einem Jahr fast ganz ohne Hallenkletterei - bedingt durch gebrochene Finger, einen Lapplandaufenthalt und/oder zu gutem Wetter zum Drinnensporteln - war ich heute mal wieder "beim Training". Das bestand aus 15 min Basketball zur Aufwärmung, etwa 20 min Kraftübungen, dann freiem Klettern und anschließend nochmal Basketball sowie Dehnung.

Schon beim Krafttraining war mir klar, dass mein bisschen Fahrradkondition nicht unbedingt Pluspunkte für Sprossenwandkletterei bringt. Jedenfalls bildeten sich die ersten Bläschen an der Hand und von den insgesamt 20 Liegestützen hab ich dann auch nur noch die Hälfte geschafft. Ja, ich bin ein Weichei - nein, ich beiß mich nicht bis zur Besinnungslosigkeit durch. Dafür hab ich so ein niedliches Bäuchlein, das will gepflegt werden!

An der Kletterwand jedenfalls passierte mir dann folgendes:


Zur Erklärung: bin ein wenig an den Griffen abgerutscht, weil ich zu schnell und unbedacht nach oben wollte. Dabei hat sich die obere Hautschicht von der unteren an manchen Stellen verabschiedet. Wäre vielleicht nicht passiert, wenn ich statisch (also langsamer und ausbalanciert) geklettert, leichtere Wege angegangen wäre oder aber einfach eine dicke Hornhaut durch vorheriges Training aufgebaut hätte. War aber eben nicht der Fall :-(

Fazit: vielleicht doch ein bissl an der Technik arbeiten. Und vor allem die Zähne zusammenbeißen, wenn mir in den nächsten Tagen jemand die Hand gibt.

Aktuelle Beiträge

Ge*ä*ndert.
Lang, lang, ja wirklich laaaaaaaang ist es her, seit...
MuTZelchen - 29. Mär, 14:56
RECODE - Selten ein gutes...
RECODE - Selten ein gutes Zeichen, wenn man von Software...
waldwuffel (Gast) - 23. Mär, 20:49
RECODE.
Vor ein paar Monaten wachte ich nachts um drei auf...
MuTZelchen - 16. Nov, 17:44
Der Artikel gefällt mir...
Der Artikel gefällt mir sehr gut. Ich weiß nicht, ob...
deprifrei-leben - 4. Mär, 23:13
Danke für den Artikel....
Danke für den Artikel. Er trifft m.E. so manchen Nagel...
Waldwuffel (Gast) - 4. Mär, 22:04

Suche

 

Status

Online seit 6873 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Mär, 15:03

Credits


Dresden
Fahrrad & Rikscha
Kurioses & Erkenntnisse
Leben
Lesen, Sehen und Hören
Mathematik
Meta
Poesiealbum
Postkartenaktion
Reisen
Schweden
Weihnachtslyrik
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren