Gällivare-Tromsö-Gällivare in 3 Tagen
Vor zweieinhalb Stunden bin ich von meinem Kurzausflug ins 8 Bus- und Zugstunden entfernte Tromsö (eigentlich mit "durchgestrichenem" o am Ende) zurückgekommen. Wer auch immer vorher gesagt hat, dass diese Stadt langweilig sei - ich verrate nicht, dass das ein Kollege war - sollte mal seine Reiseführerkompatibilität testen, ich fand's nämlich traumhaft. Vor allem im landschaftlichen Vergleich mit Gällivare.
Übernachtet habe ich bei einer polnischen Austauschstudentin und ihrem Freund, durch die ich auch gleich noch Kontakte zu einer Chilenin knüpfen konnte, die schon seit längeren in Tromsö wohnt. Die hatte wiederum einen Gast aus Spanien da, uns ein wenig die Stadt gezeigt und wir sind dann später zu zweit noch einen Berg hochgekraxelt. Die Aussicht war einfach wunderbar!
Nach fast drei Monaten im 8000-Seelen-Ort Gällivare war es schön, mal wieder Studenten in den Straßen und verschiedene Bars (wenn auch nur eine von innen) zu sehen. Die Läden hatten leider - sonntagsbedingt - geschlossen. Übrigens sind Supermärkte in Norwegen so wie in Deutschland geschlossen, ein Glück für die Verkäufer! Dafür habe ich drei Museen besucht, darunter das "Polaria"-Museum, dass Leben und Forschung in Arktis und Antarktis behandelt. War zwar nicht besonders billig, aber dafür gab's auch echte Seerobben... und was ist in Norwegen schon günstig? Für ein Stück Käse und 0,5l Saft für die Heimreise habe ich schlappe 8€ berappt. Wie gut, dass ich ansonsten autark von schwedischer Supermarktkost gelebt habe.
Interessant war auch, wie gut das in Norwegen mit der Verständigung klappt. Ich habe einfach permanent schwedisch gequasselt, mich beim Zuhören besonders angestrengt, und bin komplett ohne Englisch ausgekommen. Sogar für eine Unterhaltung mit meiner netten älteren Sitznachbarin im Bus hat es gereicht.
Hier noch ein Foto von mir vor der nördlichsten Universitätsstadt Europas:

Übernachtet habe ich bei einer polnischen Austauschstudentin und ihrem Freund, durch die ich auch gleich noch Kontakte zu einer Chilenin knüpfen konnte, die schon seit längeren in Tromsö wohnt. Die hatte wiederum einen Gast aus Spanien da, uns ein wenig die Stadt gezeigt und wir sind dann später zu zweit noch einen Berg hochgekraxelt. Die Aussicht war einfach wunderbar!
Nach fast drei Monaten im 8000-Seelen-Ort Gällivare war es schön, mal wieder Studenten in den Straßen und verschiedene Bars (wenn auch nur eine von innen) zu sehen. Die Läden hatten leider - sonntagsbedingt - geschlossen. Übrigens sind Supermärkte in Norwegen so wie in Deutschland geschlossen, ein Glück für die Verkäufer! Dafür habe ich drei Museen besucht, darunter das "Polaria"-Museum, dass Leben und Forschung in Arktis und Antarktis behandelt. War zwar nicht besonders billig, aber dafür gab's auch echte Seerobben... und was ist in Norwegen schon günstig? Für ein Stück Käse und 0,5l Saft für die Heimreise habe ich schlappe 8€ berappt. Wie gut, dass ich ansonsten autark von schwedischer Supermarktkost gelebt habe.
Interessant war auch, wie gut das in Norwegen mit der Verständigung klappt. Ich habe einfach permanent schwedisch gequasselt, mich beim Zuhören besonders angestrengt, und bin komplett ohne Englisch ausgekommen. Sogar für eine Unterhaltung mit meiner netten älteren Sitznachbarin im Bus hat es gereicht.
Hier noch ein Foto von mir vor der nördlichsten Universitätsstadt Europas:

MuTZelchen - 9. Jun, 22:23